Geschichte

Winzergenossenschaft Königschaffhausen-Kiechlinsbergen eG

Vom 16. Dezember 1363 datiert eine Verkaufsurkunde aus Königschaffhausen. Nicht vom beliebigen Wein ist darin die Rede, vielmehr vom "edlen Wein von Küngscafhusen". Kiechlinsbergen zählt zu den ältesten und schönsten Winzerdörfern am Kaiserstuhl. Bereits im Jahre 873 wurde der Weinbau erstmals urkundlich erwähnt.

Königschaffhausen und Kiechlinsbergen liegen an der Burgunderoase Kaiserstuhl. Wie Inseln tauchen die Weinberge vom Kaiserstuhl aus der Oberrheinebene zwischen Freiburg und dem Rhein auf. Das kleine Vulkangebirge Kaiserstuhl wurde von der Natur und den Menschen zu einer einzigartigen Kulturlandschaft geformt und bietet ideale klimatische und geologische Verhältnisse für Weinreben. Es ist das wärmste und sonnenreichste Gebiet Deutschlands.

Qualität hat oberste Priorität für die 650 Königschaffhauser und Kiechlinsberger Winzer. Ihr Anspruch wird erfüllt durch eine strikte Mengenbegrenzung und die ausgeprägte Individualität, mit der der Weinausbau betrieben wird.

Besonders gut gedeihendie Burgundersorten und der Müller-Thurgau, aber auch die Bukettsorten Gewürztraminer, Muskateller und Scheurebe fühlen sich unter diesen Anbaubedingungen wohl. Die internationalen Rebsorten Sauvignon Blanc, Chardonnay, Cabernet Sauvignon und Merlot entwickeln zusätzlich zu den sortentypischen Aromen, interessante einmalige Nuancen in Geruch und Geschmack.

Winzergenossenschaft Königschaffhausen - Kiechlinsbergen