Druckversion - Friday, 18. May 2012
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(URL: http://www.koenigschaffhauser-wein.de/news8.html)
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Am 17. Januar 2012 konnten wir unseren 2011 Eiswein ernten. Es wurden die Sorten Ruländer, Gewürztraminer und Spätburgunder geerntet. Das Mostgewicht lag bei 201 Oechsle. Die Presse und der Südwestfunk waren bei der Lese mit dabei.
Den Bericht der Badischen Zeitung finden Sie unter (Beim Klicken verlassen Sie unsere Website):
http://www.badische-zeitung.de/endingen/eisweinlese-krimi-zum-ende-des-langen-herbstes
Den Rundfunkbeitrag finden Sie unter (Beim Klicken verlassen Sie unsere Website):
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"Die Vielfalt des Themas entdeckt"
Terminstress am Tag danach: Als Badische Weinkönigin will Natalie Henninger fortsetzen, was sie als Weinprinzessin begonnen hat. ENDINGEN-KÖNIGSCHAFFHAUSEN. Die Stadt Endingen ist auch in den nächsten 12 Monaten Heimat der Badischen Weinkönigin. Natalie Henninger ist seit Donnerstag nicht nur Nachfolgerin von Marion Meyer aus Kiechlinsbergen (die BZ berichtete), sondern bis zum Breisacher Weinfest auch noch Weinprinzessin für Kaiserstuhl und Tuniberg. Bereits der erste Tag nach der Wahl gab einen Vorgeschmack auf ihre künftigen Aufgaben und Termine.
Die Nachricht macht am Donnerstag schnell die Runde in Königschaffhausen. "Überall sind Fenster aufgegangen", erzählt Ortsvorsteherin Bärbel Willmann. "Gohsch go gratuliere ?" habe man ihr auf dem Weg ins Oberdorf zugerufen, so die sichtlich stolze Ortsvorsteherin.
Und die Königschaffhauser Genossen erst! Viele Stunden warten Vorstände, Aufsichtsräte und Arbeitskollegen mit Blumen und Plakaten vor dem Anwesen Henninger auf ihre Königin Natalie. Deren jüngere Schwester Katrin hat derweil daheim das Kommando übernommen. Unterstützt von Nachbarn und Freunden schenkt sie Kösecco und Flaneur aus und berichtet aus erster Hand von den überwältigenden Ereignissen in Freiburg. "Natalie hat es einfach am besten gemacht", so ihr klares Urteil.
Die Zielstrebigkeit ihrer Schwester und die Art, zu allen Leuten einen Draht zu finden, seien schon immer hervorstechende Eigenschaften von Natalie gewesen. Und dazu komme noch, dass sie eine sehr ausgeprägte Persönlichkeit sei. "Im Wein hat Natalie ihre Rolle gefunden."
Als die Eltern Sylvia und Harald Henninger am Wahlabend auf den Hof fahren, kommen sie ohne Natalie. "Sie muss in Freiburg Hof halten", entschuldigt die Mutter lachend, als sie die enttäuschten Gesichter sieht. Wie selbstbewusst und überzeugend ihre Tochter auf alle Fragen agierte, hat selbst sie restlos überwältigt. "S kunnt vu inne russ," verrät Sylvia Henninger das Erfolgsgeheimnis von Natalie.
Erst gegen Mitternacht trifft Natalie nach einem "sehr anregenden Abend zusammen mit der zufällig in Freiburg anwesenden Deutschen Weinkönigin Mandy Großgarten und ihren Prinzessinnen Katja Bohnert und Melanie Unsleber" in Königschaffhausen ein. Statt Erholung sind am nächsten Vormittag Presse- und Rundfunktermine angesagt.
"Die kennen nix", erzählt Natalie. "Nach den Aufnahmen in der Winzergenossenschaft wollen sie uns beim Mittagessen daheim filmen". Das Filmteam hat bereits angekündigt, sich auch sehr für den Kleiderschrank und das Schuhregal von Natalie zu interessieren. Infolgedessen hat die Königinmutter in der Nacht vorsorglich die Küche auf Hochglanz gebracht und alle benutzten Gläser gespült.
Es war Natalies Wunsch, im Vorfeld nichts von ihrer Bewerbung nach außen dringen zu lassen und auch nichts vorzubereiten. Selbst ihre eigene Begrüßungsrede nach der Wahl hat sie aus dem Stegreif gehalten. "Wenn man die Wahl übersteht, schafft man die Eröffnung auch", meint sie lapidar. Dann erzählt sie, was sie zur Kandidatur bewogen hat: "Ich habe durch die Tätigkeit als Bereichsprinzessin die Vielfalt des Themas entdeckt, wie verborgen unter einem großen Mantel. Und das ist für mich immer noch ungeheuer spannend."
Durch diese spürbare Leidenschaft für das Thema Wein hat Natalie auch die Jury bei der Wahl überzeugt. Eine der Fragen aus dem Publikum habe gelautet, was sie Jungwinzern ans Herz lege. Offen zu sein für Neues und dabei nicht den Ursprung zu vergessen, das, was unsere Vorfahren geleistet haben und was Baden ausmacht, so ähnlich habe sie geantwortet. Und wenn man Natalie sieht, wie sie mit glühendem Eifer und entwaffnendem Sachverstand argumentiert, dann versteht man, warum sie nicht nur Weinkenner für sich einnimmt.
"Wir sind einfach nur stolz und glücklich", erklärt Günter Zimmermann, der die Wahl in Freiburg verfolgt hat. Dass der Name Königschaffhausen jetzt für die Heimat der neuen Badischen Weinkönigin stehe, sei die Krönung des außergewöhnlichen Engagements von Natalie, freut sich der Geschäftsführer der Winzergenossenschaft am Wortspiel.
Und Edwin Bury von der Kaiserstühler Eismanufaktur erweist der Königin prompt seine Reverenz mit einer neuen Eiskreation mit dem Namen Natalie.
04. Juli 2011 Veröffentlicht in der gedruckten Ausgabe der Badischen Zeitung.
von: Christel Hülter-Hassler
Zum Vergrößern klicken Sie bitte auf den Pressebericht!
Auf den Pressebericht der Badischen Zeitung kommen Sie durch klicken auf den untenstehenden Link. Beim Klicken verlassen sie unsere Website.
http://www.badische-zeitung.de/endingen/winzergenossenschaften-sprechen-ueber-fusion
(veröffentlicht am 02. Mai 2011 15:41 Uhr auf badische-zeitung.de)
| Neue Auszeichnung beim Feinschmecker Der Feinschmecker / Wein Gourmet zählt die Winzergenossenschaft Königschaffhausen 2011 und auch in der aktuellen Ausgabe 2011 zu den besten deutschen Weingütern. |
Kerzenmeer erleuchtet Weinkeller
Nach dem Erfolg der erstmals 2010 lud die Winzergenossenschaft Königschaffhausen dieses Jahr erneut zur Kellerweinprobe ein, bei welcher Weine des Jahrgangs 2010 verkostet werden durften. Über 300 interessierte Besucher folgten der Einladung in die Winzergenossenschaft.
Endingen-Königschaffhausen.
Erneut veranstaltete die Winzergenossenschaft Königschaffhausen am Samstag, den 12. März und erstmals auch am Sonntag, den 13.März für Kunden, Mitgliedswinzer und Gäste eine Kellerweinprobe mit Weinen vom Jahrgang 2010. Von 11-18 Uhr waren die Kellertüren geöffnet.
Sehr zufrieden zeigte sich bereits am Tag zuvor Geschäftsführer Günter Zimmermann über die erfreuliche Anzahl der eingegangenen Anmeldungen. Tatsächlich suchten an beiden Tagen über 300 Weinliebhaber den Weinkeller mit verschiedenen Verkostungsstationen auf.
Getreu dem Motto „Wein mit allen Sinnen“ erleben, war der Weinkeller nicht wieder zu erkennen. Ein Kerzenmeer erleuchtete den Besuchern den Weg zu den einzelnen Verkostungsstationen. Auf elektrisches Licht wurde komplett verzichtet. Neben dem Kerzenlicht untermalte sphärische Musik im ganzen Keller den Rundgang.
Als Besonderheit gab es Weine vom Jahrgang 2010 direkt vom Fass zu verkosten.
Die noch sehr jungen Weine überraschten mit ihrer Geruchs- und Geschmacksvielfalt. Bewusst erlebten die Besucher zum Beispiel den Geschmacksunterschied zwischen einem maischevergorenen und einem maischeerhitzten Spätburgunder.
Als Hilfestellung für das Erkennen von Weinaromen diente die Aromastraße. Dabei war eine „feine Nase“ gefragt. In geschwärzten Gläsern präsentierten sich Aromastoffe wie Himbeere, Apfel, Dörrpflaume, Paprika, Bitterschokolade, Muskatnuss, Vanille, Pfeffer und Nelke. Diese Gerüche waren für die vielen Nasen keine Unbekannten, jedoch ohne Hilfe der Sehkraft nur sehr schwer zu erschnuppern. Bei den Stoffen Hefewürfel, Lehmboden und Vulkangestein stießen selbst die Geruchs-Experten an ihre Grenzen.
Der Männergesangverein Liederkranz Königschaffhausen erfreute mit Gesangseinlagen. Begeistert zeigten sich die Besucher von der tollen Akustik in den Kellergewölben.
Zum anschließenden gemütlichen Verweilen lud die Vereinsgemeinschaft Königschaffhausen in den Innenhof der Winzergenossenschaft ein, wo sie den Weinbrunnen bewirtete und weitere edle Tropfen zum Genießen anbot.
Geschäftsführer Günter Zimmermann, Verkaufsleiter Harald Henninger und Kellermeister Reiner Roßwog freuten sich über das Interesse und die große Besucherresonanz. Die Veranstaltung hat bei allen Beteiligten einen bleibenden Eindruck hinterlassen und wird im kommenden Jahr bestimmt wiederholt!
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Erneut wusste ein Königschaffhauser Spätburgunder Rotwein international zu überzeugen
Finnlands größte Tageszeitung „Helsingin Sanomat“ lud zum internationalen „Kräftemessen“
großer „Pinot Noirs“ der ganzen Welt ein.
Erfreulicherweise konnte sich der „Königschaffhauser Steingrüble Spätburgunder Rotwein“
unter einer großen Anzahl an Top-Rotweinen aus Chile, Frankreich oder beispielsweise
Neuseeland behaupten und sich den dritten Platz im Gesamtvergleich sichern.
Somit darf sich dieser Königschaffhauser Vertreter auch als „bester deutscher Pinot Noir“
unter den zu verkosteten Weinen betiteln.
Beschrieben wurde der Wein von der Jury als schön dunkelroter Spätburgunder mit
intensivem Duft im Bukett. Er erinnert etwas an Marmelade, dunkle Stachelbeere, Himbeere,
ein Hauch von Eiche und präsentiert eine harmonisch eingebundene Tanninstruktur.
Im Geschmack ist deutlich die Holzaromatik in Verbindung mit Beeren und Kräutern im
Vordergrund.
Des Weiteren weiß der Wein durch einen langen Abgang und betonte Fruchtigkeit zu
überzeugen.
Über diesen tollen internationalen Erfolg in Finnland, freut sich die Königschaffhauser
Winzerschaft sowie die Verantwortlichen der Genossenschaft außerordentlich.
Die Königschaffhauser Weine werden in Finnland vermarktet von dem gebürtigen Endinger
Herrn Franz Mießmer, Geschäftsführer der Firma „Kaiser Wein“ in Helsinki.
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